Geröstete Maroni aus dem Backofen

Sonntag, 8. November 2020
Geröstete Maroni aus dem Backofen

Maroni gehören auf jeden Weihnachtsmarkt. Aber man muss nicht solange warten um sie zu essen. Denn es ist ein Kinderspiel geröstete Maroni selber zuzubereiten. Man braucht nur Maroni und etwas Geduld. Wie das genau geht verrate ich dir in diesem Blogbeitrag. Maroni kann man in der Pfanne, über dem Feuer oder im Backofen rösten. Ich habe mich für letztere Variante entschieden denn so werden sie mMn. genau so gut wie auf dem Weichnachtsmarkt. 

Man nehme folgende Zutaten:

  • Maronen

So geht die Zubereitung:

  1. Die Schale der Maroni an der runden Seite mit einem scharfen Küchenmesser kreuzweise einschneiden.
  2. Maroni für mindestens 2 Stunden (am besten aber über Nacht) in ein mit Wasser gefülltes Topf geben und einweichen lassen.
  3. Backofen auf 180°C Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
  4. Maroni mit dem Schnitt nach oben auf ein Backblech geben und für 25-30 Minuten backen.
  5. In einem Topf oder Schüssel geben, dieses abdecken und 10-15 Minuten abkühlen lassen. Danach kann man die Maroni genießen.

 

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Kommentare on "Geröstete Maroni aus dem Backofen"
  1. Liebe Diana,
    herzlichen Dank für diese Anleitung, im Backofen hab ich die noch nie gemacht, immer nur in der Pfanne, aber das werde ich mal ausprobieren :O)
    Ich wünsche Dir einen guten Start in eine freundliche neue Woche!
    ♥️ Allerliebste Grüße, Claudia ♥️

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  2. Liebe Diana,
    jetzt habe ich Lust auf eine große Portion geröstete Maronen.
    Liebe Grüße
    Sigrid

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  3. Tolle Bilder und diese Duft! Herrrlich :)

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  4. Hi Diana,
    ich habe schon sooo lange keine Maroni mehr gegessen, jetzt habe ich wirklich Lust darauf! :)
    Wird demnächst mal gemacht, danke für deine Anleitung!

    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!

    Liebe Grüße
    Lisa Marie von https://sonneimherzen.net/

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  5. Hallo Diana,
    letzte Woche gab's Hier auch Maroni ... selbst gesammelt bei einer Wanderung, gebacken, geschält ... den Tipp mit dem Einweichen kannte ich noch nicht (ich finde diese untere Haut ziemlich nervig), danke dafür. Werde ich das nächste Mal probieren!
    Gruss,
    Sarah

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