Eine Geschichte: Franziskusbrot aus Rom

Freitag, 29. Dezember 2017
Franziskusbrot

Hallo ihr Lieben. Das ist mein letzter Beitrag für das Jahr 2017. Und auch wenn es anders aussieht, habe ich Heute kein Rezept für euch, sondern eine Geschichte. Bevor ich mit dem Erzählen anfange, will ich euch noch ein Gutes Rutsch ins neue Jahr wünschen. Ich fahre Heute nach Cap Verde, wo ich Silvester feiern werde und Sonne tanken werde. daher wird es hier in den nächsten 2 Wochen still sein. Wenn in Internet habe, werdet ihr aber von mir auf Instagram hören.  
Und jetzt weiter mit der heutigen Geschichte. Wie viele Kettenbriefe habe ich in meiner Jugend nicht erhalten? Die man an x Leute weiterschicken musste, sonst hatte man Pech. Wenn man sie dann weiterschickte, würde ein Wunsch in Erfüllung gehen. Ich habe ein paar weitergeleitet, als ich dann aber merkte, dass die Wünsche nicht in Erfüllung gehen, habe ich sie ignoriert 😂.

Orangentiramisu

Samstag, 23. Dezember 2017
Orangentiramisu

Heute gibt es einen weihnachtlichen Tiramisu. Ich weiß, dass heutzutage man immer Orangen kaufen kann, aber für mich gehören Orangen zum Winter und zur Weihnachtszeit. Ich bin in der kommunistischen Diktatur aufgewachsen und es fehlte an vieles. Aber jedes Jahr bekamen wir Kinder zu Weihnachten Orangen. Das brachte der Weihnachtsmann immer zu meiner Oma. Daher verbinde ich Orangen immer mit dem Winter und ins besondere mit der Weihnachtszeit. Dieses Jahr habe ich dann ein Orangen-Tiramisu gemacht. Wie gesagt, am Weihnachten dürfen die Orangen nicht fehlen.

Christstollen

Montag, 18. Dezember 2017
Christstollen

Hier habe ich euch das Buch “Ein Herz für Klassiker“ vorgestellt. Und ich habe euch erzählt, dass eines der Rezepte, welches ich aus dem Buch ausprobiert habe, der Christstollen ist. Da bald Weihnachten ist passte das Rezept perfekt. Und es war auch das perfekte Rezept um meine neue Küchenmaschine zu testen. Wer mich auf Instagram folgt, weiß, dass ich Probleme mit meiner alten Küchenmaschine hatte und ich mir eine neue kaufen wollte. Und dann…am berühmten Black Friday habe ich ein Angebot gesehen, dass ich nicht ausschlagen konnte. Und so ist die Kenwood KMix in meine Küche eingezogen. Ich musste sehen was die Maschine kann und wie mit Hefeteig klarkommt. Es war kein Problem. Aber sie muss noch andere Proben bestehen. Aber zurück zum Christstollen. Ich backe das erste Mal Christstollen. Und ich fand es gar nicht so schwer ihn zu backen. Vielleicht auch weil die Anweisungen im Buch so klar sind. Und auch weil Mara mir ein paar Tipps per Instagram gegeben hat…was für ein Service! Ich habe das Rezept etwas verändert – ich habe ein veganer Stollen gemacht und auch für die Füllung andere Trockenfrüchte genommen. Und weil ich kein Stollengewürz hatte, habe ich Zimt, Kardamon und Muskat genommen. Ich lasse euch jetzt mit dem Rezept, ihr habt sicherlich nicht Lust auf mein Gequatsche 😊

Quitten Birnen Chutney

Donnerstag, 14. Dezember 2017
Quitten Birnen Chutney

Heute gibt es ein Quitten Birnen Chutney – ein Chutney, das man jetzt zu Weihnachten verschenken kann. Ich hätte fast noch ein Jahr darauf gewartet um das Rezept zu veröffentlichen. Wieso denn das? Ok, ich erzähle es euch. Also ich habe die Quitten vor genau 3 Wochen (!!!) gekauft. Eigentlich wollte ich daraus ein Kuchen backen. Aber dann hatte ich doch keine Lust und so ist die Zeit vergangen. Dann kam mich meine Mutter besuchen und dann war ich für fast eine Woche in Rumänien. Also hatte ich auch keine Zeit mehr etwas damit zu machen. Ich habe die Quitten im Kühlschrank gegeben und gehofft, dass sie nicht schlecht werden. Ich kam zurück aus Rumänien, aber so wirklich Lust etwas mit den Quitten zu machen hatte ich weiterhin nicht. Also sind noch ein paar Tage vergangen. Bevor sie wirklich schlecht werden konnten habe ich mich zusammengerissen und diesen Quitten Birnen Chutney gekocht. Im Kühlschrank gab es auch noch eine Birne die verwertet werden musste. Also entschloss ich mich ein Chutney zu kochen. Das ging ganz schnell. Aber dann dachte ich mir, dass das Quittensaison schon längst vorbei ist. Aber Gestern habe ich wunderschöne Quitten in einem türkischen Supermarkt gesehen, also entschloss ich mich kurzerhand das Rezept doch noch dieses Jahr zu veröffentlichen. 

Buchrezension: Ein Herz für Klassiker

Sonntag, 10. Dezember 2017
Buch: Ein Herz für Klassiker

Wenn sich 2 Food-Bloggerinnen zusammentun um ein Buch rauszubringen kann nur etwas Tolles rauskommen, nicht wahr? Das habe ich mir zumindest gedacht, als ich das Buch "Ein Herz für Klassiker" (Amazon affiliate Link) von Sara Plavic und Tamara Staab gesehen habe. Eigentlich wollte ich keine Kochbücher mehr kaufen, denn ich habe zu viele und ich benutze sie kaum. Aber dieses musste ich haben. Also wurde es kurzerhand bestellt. Ob es sich gelohnt hat oder es ein Fehlkauf war, erfährt ihr am Ende des Beitrags.

Engelsaugen mit Glühweingelee

Dienstag, 5. Dezember 2017
Engelsaugen mit Glühweingelee

Das heutige Rezept brauchte 2 Anläufe…und ich bin mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden. Vom Geschmack her sind die Engelsaugen mit Glühweingelee top, beim Aussehen muss ich noch arbeiten. Aber wieso 2 Anläufe? Na ja...ihr wisst schon...Mürbeteig...der will nicht immer so wie ich will. Beim ersten Anlauf sind meine Engelsaugen einfach zu flach geworden...also habe ich beim 2ten Versuch die Kugeln etwas größer gemacht. Hat dann besser geklappt, sie sehen aber nicht so aus wie ich wollte. Egal...die Kekse schmecken lecker und das ist was zählt, oder wie sieht ihr es?

Übrigens, auf Instagram haben Genussfreudig, Juxis Bakery, Lucina Cucina und ich dazu aufgerufen, dass unsere Follower ihre Weihnachtskreationen unter dem Hashtag #adventbacken17 mit uns teilen. Es würde uns sehr freuen, wenn ihr euch anschließt und auch eure Fotos von der Weihnachtsbäckerei teilt!

Linzer Augen

Freitag, 1. Dezember 2017
Linzer Augen

Es ist Zeit, dass auch ich anfange ein paar Weihnachts-Rezepte zu veröffentlichen. Im Vergleich zu meinen Blogger Kollegen bin ich wieder spät dran, aber ich kann einfach nicht schon im November Weihnachtskekse veröffentlichen. Aber das wisst ihr schon. Der Anfang macht wieder ein Klassiker – Linzer Augen. Ich habe sie oft gegessen aber noch nie selber gemacht. Das wollte ich schon voriges Jahr ändern, ich habe aber nicht mehr geschafft welche zu backen. Aber dieses Jahr...dieses Jahr habe ich die Linzer Augen dann endlich gebacken. Ich hatte etwas Angst, dass es nicht klappt...ihr wisst ja...ich und Mürbeteig...aber dieses Mal hatte ich keine Probleme mit dem Teig. Ok, außer, dass meine Küchenmaschine das nicht gepackt hat. Aber das war auch kein Problem, der Teig wurde halt per Hand geknetet. Und wer weiß...vielleicht bringt mir der Weihnachtsmann eine neue Küchenmaschine 😉. Aber genug geredet, jetzt werden Kekse gebacken:

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