Joghurthähnchen

Dienstag, 3. November 2015
Joghurthähnchen

Ihr Lieben…ich habe diesen Blog vor 4 Jahren gestartet um eine virtuelle Rezeptesammlung zu haben. Ich habe früher auch gekocht, halt nicht so oft, und ständig sind mir Rezepte abhanden gekommen. Damit so etwas nicht mehr passiert, habe ich dann mit dem Bloggen angefangen. Wieso ich euch das jetzt erzähle? Na, weil mir wieder ein Rezept abhanden gekommen ist. Ich war mir so sicher, dass ich es irgendwo gespeichert habe...aber Fehlanzeige...ich finde nichts. Ich weiß nicht mehr genau woher ich das Rezept habe. Zum Glück habe ich Bilder gemacht und so kann ich das Rezept mit euch heute teilen. Ansonsten wäre das Rezept für Joghurthähnchen für immer und ewig verloren gegangen.

Man nehme:

Für die Marinade:
  • 1 rote Zwiebel
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 cm Ingwer, fein geraspelt
  • 1 Chilischote
  • ½ TL Koriandersamen
  • Saft von einer Limette
  • Salz
  • Pfeffer
  • 250 ml Joghurt
  • 6-8 Hühnerkeulen
  • 1 groβe, rote Zwiebel
  • Cocktailtomaten
  • 1 Paprika
  • 1 handvoll Pfifferlinge
  • 2 Limetten
  • Olivenöl

So geht man vor:

Für die Marinade alle Zutaten außer dem Joghurt in dem Blender geben und gut pürieren. Joghurt dazugeben und alles nochmal mixen.


Keulen in ein Behälter geben und mit der Marinade übergießen. Für 3-4 Stunden im Kühlschrank geben.

Fleisch marinieren

Nach der Marinierzeit Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Zwiebel schälen und achteln. Paprika putzen und in Spalten schneiden. Cocktailtomaten und Pfifferlinge putzen. Limetten halbieren oder vierteln. Gemüse und Hühnerkeulen in eine mit Backpapier belegte Auflaufform verteilen, mit etwas Olivenöl beträufeln und ab damit in dem Ofen.

vor dem Backen

Für 50-60 Minuten braten, bis das Huhn gar ist. Nach der Hälfte der Zeit einmal umdrehen.

Joghurthähnchen

Theoretisch war’s das. Ich glaube ich habe nichts vergessen. Ah ja...mit frischem Thymian garnieren.


Kommentare on "Joghurthähnchen"
  1. Sieht wahnsinnig lecker aus!
    Gut, dass du die Bilder noch hattest! :)

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    1. Danke.
      Ja, zum Glück konnte ich mich ans Rezept mit Hilfe der Fotos erinnern.

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