Dienstag, 17. Januar 2012

Über Gelatine (German only)


Ich habe mir gedacht, eine neue Rubrik zu eröffnen, und zwar Tipps & Tricks. Hier werde ich euch einige der Tipps verraten, die ich gelernt habe.

Das heutige Post beschäftigt sich mit der Gelatine und ihre richtige Verwendung/ Zubereitung

Gelatine ist ein geschmacksneutrales tierisches Eiweiß oder denaturiertes bzw. hydrolysiertes Kollagen, das aus dem Bindegewebe von vor allem Schwein und Rind stammt.

Eigenschaften:

Gelatine quillt in Wasser und löst sich beim Erwärmen ab etwa 50 °C auf. Gelatine ist temperaturempfindlich. Wird sie längere Zeit über 80 °C erhitzt verliert sie mehr und mehr ihre Gelierkraft.

Gelatine in Lebensmittel:

Gelatine wird teilweise in Halbfettprodukten und Lightprodukten wie Halbfettmargarine, Halbfettbutter und fettreduzierten Käsesorten verarbeitet, außerdem als Geliermittel zur Herstellung von Süßwaren wie Gummibärchen, Weingummis, Weichkaramellen, Marshmallows, Schaumwaffeln, Lakritz oder Schokoküsse. Des Weiteren kann sie in Backwaren (Tortenguss), Milchprodukten (etwa Quark, Kefir und Joghurt) und Desserts (z. B. Götterspeise (Wackelpudding), Mädchenröte), in Fleisch-, Fisch- und Wurstwaren wie zum Beispiel Sülze und Aspik, Pfefferminzbonbons und Weihnachtskonfekt, aber auch als Schönungsmittel in Getränke wie Wein, Apfelwein, Essig und allen nicht naturtrüben Fruchtsäften, sowie in manchen Ländern sogar im Bier zum Einsatz kommen.

Gelatine wird teilweise in Halbfettprodukten und Lightprodukten wie Halbfettmargarine, Halbfettbutter und fettreduzierten Käsesorten verarbeitet, außerdem als Geliermittel zur Herstellung von Süßwaren wie Gummibärchen, Weingummis, Weichkaramellen, Marshmallows, Schaumwaffeln, Lakritz oder Schokoküssen. Des Weiteren kann sie in Backwaren (Tortenguss), Milchprodukten (etwa Quark, Kefir und Joghurt) und Desserts (z. B. Wackelpudding), in Fleisch-, Fisch- und Wurstwaren wie zum Beispiel Sülze und Aspik, Pfefferminzbonbons und Weihnachtskonfekt, aber auch als Schönungsmittel in Getränken wie Wein, Apfelwein, Essig und allen nicht naturtrüben Fruchtsäften, sowie in manchen Ländern sogar im Bier zum Einsatz kommen.

Quelle: Wikipedia

Gelatine gibt es als Blätter gepreßt, oder gemahlen in Pulverform.

Zubereitung:

Ich habe nur das Gelatinepulver von Dr. Oetker benutzt. Daher ist es sehr wichtig, dass Ihr die Packungsanweisung ließt.

Das Gelatinepulver wird mit 100 ml kaltem Wasser verrührt und wird für 10 Minuten zur Seite gestellt (damit es quellt).


Jetzt kommt der "schwierigere" Teil denn man darf die Gelatine nicht aufkochen.

Auf ein Wasserbad wird die Gelatine ganz vorsichtig erwärmt so, dass sie sich auflöst, aber ohne das man sie aufkocht. Wenn Ihr das Gefühl habt, dass die Gelatine zu kochen beginnt, dann einfach den Topf vom Wasserbad nehmen und weiterrühren. Keine Bange, es ist ganz leicht.


Nachdem sich die Gelatine aufgelöst hat, lassen wir sie für 5 Minuten abkühlen. Man gibt die Gelatine dann einfach zur Creme dazu (so habe es bis jetzt gemacht, und ich hatte noch nie Probleme) oder man mischt 2-3 Löffel der Creme mit der Gelatine und dann gibt man die Masse zur restlichen Creme bei.

Wenn es Euch hilft, werde ich auch ein Video mit der Zubereitung der Gelatine machen. Ihr müsst es mir einfach sagen.

Ich hoffe mein kleiner Artikel über Gelatine hat Euch geholfen.

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